Geist Anna
hat keine offizielle Spuk-Lizenz, trotzdem geistert sie in der Villa Heimenstein herum.
Werner Büchi ist Bus-Chauffeur und Helikopterpilot aus grosser Leidenschaft. Von seinen
Handball Seit Jahren begleitet der Winterthurer Werner Büchi das Fanionteam von Pfadi Winterthur zu den Auswärtsspielen. Im Cockpit des Cars von Knöpfel/Rösli Reisen fühlt er sich pudelwohl. «Ich spielte schon in der Oberstufe Handball und liebe diese Sportart.» Nach der Rekrutenschule machte sich Büchi als «Töfflimechaniker» selbständig. «In dieser Zeit verfolgte ich auch die Spiele von Pfadi, machte die Prüfungen als Lastwagen- und Carchauffeur. Als Ausgleich fuhr ich ebenfalls Motocross.» Bei einem Crossanlass in Genf vor über 20 Jahren lernte Büchi Willi Rösli kennen. «Der meinte, ich soll doch für Pfadi Winterthur fahren.» Gesagt – getan: Seither ist er für die verschiedenen Teams von Pfadi im Einsatz – sei es für die erste Mannschaft oder für die diversen Juniorenteams.
Werner Büchi bezeichnet Pfadi als eine grosse Familie. «Ich geniesse den Kontakt mit dem Staff, den Spielern und Fans.» Büchi findet es gut, dass Pfadi immer wieder jungen Spielern eine Chance gibt, sich im Fanionteam zu entwickeln. «Goran Cvetkovic ist ein Super-Trainer. Ich freue mich auf eine erfolgreiche Saison 2025/26.» Am 28. August steht das erste Heimspiel für Pfadi Winterthur an. Um 19.15 Uhr reist Handball Stäfa in die AXA Arena. Werner Büchi kommt dann am 28. August zu seinem Einsatz. Dann spielt Pfadi auswärts in der BBC Arena gegen die Kadetten (Titelverteidiger) aus Schaffhausen.
Sein zweites Hobby ist das Cockpit im Helikopter. Dieses führt er schon seit 20 Jahren aus. «Ich war auch schon bei der Deutschen- und den Schweizermeisterschaften sowie an den Weltmeisterschaften im Präzionsfliegen im Einsatz.» In der Luft vergisst man alles um sich herum. Es ist einfach traumhaft.»
⋌Robert Blaser
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