Geist Anna
hat keine offizielle Spuk-Lizenz, trotzdem geistert sie in der Villa Heimenstein herum.
Janos Bachmann (oben) war beim ESAF bester Winterthurer.
Erstmals nach 2007 geht der Titel mit Armon Orlik zurück an den Nordostschweizer Schwingerverband. Ein gelungenes Wochenende in Mollis.
Schwingen Der grüne Teilverband durfte sich nach dem siebten Gang über einen reinen Nordostschweizer Schlussgang freuen. Die Einteilung hatte einen schweren Brocken, die Schlussgangteilnehmer einzuteilen, da sich die drei Eidgenossen Armon Orlik, Samuel Giger und Werner Schlegel den ersten Rang teilten. Schlussendlich wurde bekannt gegeben, dass der St. Galler Werner Schlegel und Samuel Giger sich die Hand geben würden. Im Schlussgang schenkten sich Werner Schlegel und Samuel Giger nichts und gingen ohne Ergebnis auseinander.
. Noch nie durfte das Bündnerland einen König feiern, nun ist es offiziell; Armon Orlik heisst der neue Schwingerkönig. Im Jahr 2016 stand Armon Orlik in Estavayer-le-Lac im Schlussgang gegen König Matthias Glarner und verlor gegen eben diesen. Jetzt genau neun Jahre später, holt er sich den Sieg auf eigenem Verbandsboden.
Für Winterthur reisten insgesamt vier Schwinger ins Glarnerland. Drei davon gingen zum ersten Mal als Schwinger an einen Eidgenössischen Anlass. Für Patrick Rüegg reichte es als Ersatzschwinger leider nicht zum ersten Gang anzutreten. Janos Bachmann klassierte sich mit 73.00 Punkten auf dem Rang 16l. Christian Lanter eroberte mit 71.25 Punkten Schlussrang 23a. Pech hatte Samir Leuppi. Der Polizist zog sich schon im sechsten Gang eine Verletzung zu. Er belegte mit 64.00 Punkten den 24. Schlussrang.
⋌Stepanie Lanter/rb
Lade Fotos..