Geist Anna
hat keine offizielle Spuk-Lizenz, trotzdem geistert sie in der Villa Heimenstein herum.
Mit Hilfe einer Leiter eine verletzte Person bergen oder einen Feuerwehrschlauch legen, diese Prüfungen warteten auf die Jugendlichen.
Neftenbach Die Sicht ist gleich Null. Mit einer Atemschutzmaske ausgerüstet gilt es, verletzte Personen aufzufinden. Diese Situation wurde im Wettkampf nachempfunden, indem das Sichtfenster der Maske abgedeckt wurde und auf dem Gelände Kanister platziert wurden. In Zweiertrupps stiessen die jungen Feuerwehrleute, darunter viele Mädchen, vor, um die Aufgabe zu lösen. Auf dem Platz waren auch zwei Teams aus dem Bezirk Winterthur.
Auf dem Parcours gab es zudem die Posten Öl-/Chemiewehr, den Leitungsbau (Schläuche verlegen) und einen Posten mit einer Leiter. «Die Posten sind so aufgebaut, wie sie auch in der Realität gelebt werden», sagte ein gutgelaunter Florian Färber vom OK. Entspannt ging es am Plauschposten zu und her. cnb
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